Paar Impressionen aus Spanien

Tja viele von euch die mich kennen wissen ja, dass ich mittlerer weile in Spanien studiere, aber wirklich viel habe ich an sich nicht berichtet. Das will ich mal kurz ändern. Und auch über ein Gewinnspiel informieren von Stadt-Bremerhaven.de

Die Universität

Zu erst einmal was zur uni: Die uni hat einen riesigen Campus und ich bin im einzigen Gebäude ohne Cafeteria. Die Automaten haben nur Süßigkeiten, mit Ausnahme eines Müsliriegels. Im Gegensatz zur HM, werden aber nicht die Wasserspender abgedreht oder abmontiert, sondern welche aufgestellt, damit man was trinken kann. Geile Sache!

Ich bin natürlich auch noch im blödesten Gebilde des ganzen Campus: Ein 500m langer Flughafen-Terminalähnliches Ding mit mehreren hundert fenstern im Hauptgang und einem konsequenten Luftzug. Das ist natürlich vor allem im Winter super effizient mit der Heizung, ganz zu schweigen davon das die Fenster nicht dicht sind und auch mal gerne die Türen nach außen offen gelassen werden, um den Windverhältnisse zum surfen zu schaffen. Ihr könnt gerne in Google Streetview euch ja mal den Campus ansehen, ansonsten kann man ja den unglaublich informativen Wikpediaeintrag zu Gemüte führen. Wer will, kann mich auch gerne besuchen kommen, wir haben quasi einen direkten Autobahnanschluss an der AS-8 und sogar einen Golfplatz findet man direkt hinter dem Gebäude.

Das Studium

Tja, es ist unglaublich anstrengend. Die Fächer sind an sich nicht so schwer, aber man wird so mit Projektarbeiten zu gebombt, dass man daheim entweder arbeitet oder an Wochenenden und Feiertagen die Wachmänner mit Vornamen ansprechen kann, damit die einen ins Labor lassen. 12 Stunden in der Universität zu verbringen ist keine Seltenheit. Dafür wird viel wert darauf gelegt, dass die Studenten selbst etwas machen. So haben wir aktuell pro Gruppe (jeweils 3 Personen) 100€ als Budget zur Verfügung um etwas zu bauen, bei dem etwas mechanisches mit elektronischem Verbunden wird. Mechatronik halt. In meiner Gruppe wird es ein kleiner Roboter mit Distanzmesser der dann paar Hindernisse umfährt oder, wenn es nicht so richtig läuft, auch einfach dagegen fährt. Dabei soll noch das I2C-Protokoll für die Kommunikation der Sensoren verwendet werden. Eigentlich alles ganz einfach. Und der Rest? Naja, Seminararbeiten schreiben, irgendwelche FEM-Simulationen von Kränen machen oder einen Tretroller konstruieren.

Die Feiern

Welche Feiern?

Mein Domizil

Ich wohne bei meinen Großeltern während dem Studium und helfe meinem Opa ein bisschen bei den schwereren Arbeiten die im “Garten” so anliegen. Nebenbei nerve ich meinen Hund und gucke den Pferden beim sch****en, ich meine Grasen,  zu.

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Das das Wetter recht angenehm ist, ist natürlich ein ganz angenehmer Nebeneffekt Zwinkerndes Smiley Und von Bienen lasse ich mich auch noch stechen, die wir uns zugelegt haben um unseren eigenen Honig zu produzieren. Quatsch, hab ja meine Sicherheitsausrüstung dabei und die Bienen sind auch relativ zahm.IMG_2889

Das Gewinnspiel (von Cashy)

Ich möchte auch hierbei auch gleich mal über ein Gewinnspiel von Cashy, Blogger von Stadt-Bremerhaven.de, informieren. Sein Blog feiert sein 6-Jähriges und ich möchte ihm auch dafür Gratulieren. Seine Software Tipps sind fast immer interessant. Auch wenn ich es schade finde wie sich in letzter Zeit sein Blog entwickelt hat (oder habe ich mich einfach entwickelt?). So nervt mich die neue Google suche in seinem Blog, mit der man einfach gar nichts mehr findet. Auch habe ich das Gefühl, dass er in letzter Zeit über Gadgets oberflächlicher schreibt. Ich versteh z.B. immer noch nicht, wieso er sich ein iPad 2 kauft, so ein kleiner Kaufgrund wäre eigentlich nett gewesen, aber ist ja sein Blog und er kann schreiben wie er will. Seine, eigentlich unglaublich schlechten, Sprüche in den Beiträgen verleiten eigentlich immer zu einem Schmunzeln und sind auch das Salz in seinem Blog.

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Blogparade bei m4gic

m4gic hat in seinem Blog zu einer Blogparade aufgerufen um einen neuen iPod Nano der 6. Generation mit 8GB Speicher zu vergeben. Dazu möchte er gerne paar Informationen zum Thema MP3-Player von mir wissen ( so Sachen, wie welcher digitale Schallplattenspieler mein erster war und so…)

Nun der kleine Sibby durfte als Kind immer einmal im Jahr 2000km nach Spanien und wieder zurück mit 5 Personen im Auto verbringen. Da waren also ohnehin für mich und den Geschwistern eine halbe Tonne an Batterien und Akkus nötig, um die ganzen Walkman immer schön weiter zu Betreiben und ja nicht die Titelmelodien von Benjamin Blümchen, TKKG, Bibi Blocksberg, Die ??? und diversen anderen Titeln zwangsweise für längere Zeit pausieren zu lassen. Pünktlich, als dann die Musik immer interessanter wurde, kamen die CD-Player auf dem Markt.  Also schwupps aus dem Internet (ja, das ging auch vor Napster schon) die Musik geladen und zugeschaut wie der Brenner 40 Minuten lang eine Rohling mit dem Laser bearbeitet. Im Jahr 2002 oder 2003 bekam ich dann meinen ersten MP3-Player: Einen Nex IIe von Frontier Labs in schwarz. Ein super Teil mit einem großartigen Klang, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht Smiley. 32MB integrierter Speicher, mitgelieferten Kopfhörern, austauschbaren Farbschablonen und die Möglichkeit CompactFlash und IBM Microdrive (so kleine minifestplatten mit massig Speicher drauf) ins Gehäuse zu stecken. Durch die CompactFlash karten war eine, für damalige Verhältnisse, unglaubliche Geschwindigkeit möglich und mit Microdrive auch sehr hohe Kapazitäten für einen relativ geringen Preis möglich. Leider hielten die Batterien mit Microdrive nicht allzulange, weil es sich immerhin um eine richtige Festplatte im Miniaturformat handelte. Mal von der Hitzeentwicklung abgesehen, mit der man vermutlich ein paar Gerichte hätte zubereiten könne. Aber ein geiles Teil war es dennoch und ich habe es noch hier rumliegen, funktioniert vermutlich auch noch. das 1,5” große LCD-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung soll natürlich auch kurz erwähnt werden.

Danach hatte ich unter anderem ein iPod 80GB Classic, iPod Touch 2G mit 8GB Speicher, ein iPod Nano 5G mit 8GB Speicher (übrigens alle iPods an Bekannte und Verwandte verschenkt) und einen Sansa Fuze mit 2GB internen Speicher. Insgesamt komme ich in meinem Leben wohl auf 7 oder 8 MP3-Player in den letzten 10 Jahren. Dabei haben sich als wichtigste Eigenschaft für die MP3-Player das vorhanden sein von Hardwaretasten herauskristallisiert. Es ist einfach unglaublich lästig jedes mal für das überspringen eines Titels den MP3-Player aus der Tasche nehmen zu müssen. Das hat mich am meisten am iPod Touch genervt und da hat ein Jailbreak nur bedingt Abhilfe geschaffen um die vorhandenen Tasten umzuprogrammieren. Es nervt auch, wenn man unbedingt Programme zum bespielen braucht. Ich pflege zwar eine Musikbibliothek, aber ich will auch einfach schnell die Dateien einfach per Drag & Drop auf mein Gerät kriegen. Bei Android Geräten kann man beispielsweise direkt auf Netzwerkfreigaben zugreifen und der synchronisiert sich automatisch damit. Auch nett find ich. Eigentlich spricht gerade alles gegen den iPod Nano, aber ich möchte trotzdem Geräten eine Chance geben ehe ich sie verurteile. Beim iPod Touch war das dauernde rausnehmen insofern auch nervig, weil das Teil einfach dafür viel zu groß ist. Das kann beim iPod Nano mit dem Multitouch Display ganz anders sein. In Kombination mit dem Clip zum befestigen an der Kleidung kann das sogar wirklich angenehm sein und würde mich auch gerne davon selbst überzeugen lassen.

Im Augenblick benutze ich den Sansa Fuze, weil ich mit dem Gerät einfach am zufriedensten bin. Ich kann den kleinen über meine Medienbibliothek synchronisieren oder einfach als Wechseldatenträger benutzen und die Musik drauf ziehen wie es mir Spaß macht. Es ist für das wofür es gedacht ist einfach gut, den Eindruck hatte ich bei allen iPods nicht. Zusätzlich kann ich auch Rockbox auf meinem Fuze laufen lassen. Das einzige was fehlt ist eigentlich der Clip um es einfach an der Hosentasche zu haben Zwinkerndes Smiley

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Mein Arbeitsplatz

Ich möchte mit diesem kurzen Blogeintrag meinen Arbeitsplatz vorstellen an dem ich unregelmäßig Blogge und hauptsächlich mich meinem Studium  widme. Und E-Mails lese… und Nachrichten lese… und Filme schau… und Chatte… und auf irgendwelche Spaßseiten abhänge… Aber ansonsten ist der wirklich nur für das Arbeiten da. Wirklich.

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Auf dem Bild sieht man den Rechner den Arbeitsplatz den ich hauptsächlich für CAD-Anwendungen und zum Filme gucken benutze mit meinem geliebten Atari 2600, der leider gerade nicht angeschlossen ist, weil ich gerade den zweiten (weißen) Monitor angeschlossen habe und erst einmal Platz schaffen musste. Auf dem Tisch liegen noch ein paar µController/-Prozessoren und Bauteile für meine Bachelorarbeit. Darunter steht mein Rechenknecht und mein kleiner Heim-/Medienserver.

Aber nun erst mal zu den Hardware Spezifikationen meines Desktoparbeitsplatzes:

Desktop
CPU AMD Phenom II X4 940, 3 Ghz
Mainboard GIGABYTE GA-MA790GP-DS4H
RAM-Speicher 8GB Kingston HyperX 1066Mhz
Festplatte Seagate Barracuda 7200.11 500GB (ST3500320AS)
Grafikkarte ATI Radeon 4870 mit 1024MB DDR4-RAM
Betriebssystem Microsoft Windows 7 x64; Linux Mint x64
Atari 2600
CPU MOS Technologies 6507, 1,19Mhz
Grafikprozessor Atari TIA
Audioprozessor Atari TIA
RAM 128 Bytes
Server
CPU Intel Atom  230, 1,60Ghz, 133Mhz FSB, 512kB Cache
Mainboard D945GCLF
Grafikprozessor Intel 82945G
Audioprozessor Realtek ALC662
RAM 2GB DDR2
Festplatte Maxtor 6B200P0, 200GB
Maxtor 6Y080L0, 80GB
2x WD Caviar Green WD10EACS, je 1TB
Betriebssystem Microsoft Windows Server 2008 x86
µController
Prozessor Attiny24/44, bis zu 20Mhz
AT90USB1287, bis zu 16 Mhz
Speicher Attiny24/44: 4kB Flash, 256B EEPROM, 256B SRAM
AT90USB1287: 128kB Flash, 4kB EEPROM, 8kB SRAM

Zusätzlich besitze ich noch ein Fujitsu Siemens Amilo Pi 2530 an dem ich die meiste Zeit verbringe und mir auch eine sehr große Hilfe während dem Studium ist. Gerade bei Projektarbeiten ist es sehr Vorteilhaft immer ein Notebook dabei zu haben an dem man mal eben das CAD Programm starten kann um entweder weiter zu arbeiten, neue Ideen einzubringen oder einfach Fehler zu korrigieren.

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Notebook
CPU Intel Core 2 Duo T5250 @ 1.50Ghz
Grafikkarte ATI Mobility Radeon HD 2300
RAM 2 GB
Betriebssystem Microsoft Windows 7 x86, Linux Mint x86

Das war es nun auch schon wieder. Ich hab nur noch ein Verpacktes FGPA Board von Altera anzubieten ;-)

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Hallo

Mein Blog war etwas einsam, deshalb spende ich Merach (ich habe gerade beschlossen meinen Blog so zu taufen) diesen Blogeintrag voller interessanter, wichtiger und sinnvoller Informationen.

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Blogeintrag ende

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Semesterbeginn

Jipiee… endlich geht das Studium weiter. Auch wenns bissl Chaotisch ist und die Vorlesungspläne noch nicht vollständig sind. Aber was solls…

 

Ich habe gerade Langeweile. Warte bis die nächste Vorlesung weiter geht. Ich sage einem Kommilitonen wie schlecht das angefangene Buch seiner Freundin ist. Er gibt mir sogar recht. Find ich toll. Ich zeig dem Kommilitonen gerade wie man CATIA installiert. Ist auch ein tolles Programm.

 

Gruß

DevSibwarra

 

P.S.: Der Schreibstil in diesem Eintrag entspricht ungefähr dem Schreibstil den die Freundin in Ihrem Buch anwendet. Toll oder?

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Der Klimaschwindel?

Also irgendwie les ich in letzter Zeit öfters von Leuten das der ganze Hype um die energiesparenderen und umweltfreundlicheren Gegenstände ein Schwindel ist und nur der Geldmacherei dient. Seltsamerweise beziehen sich in den deutschensprachen Regionen die Leute immer auf eine Sendung von RTL , also quasi die Bildzeitung im TV, aus dem Jahre 2007 über genau dieses Thema. Der Beitrag kann hier gesehen werden: http://video.google.de/videoplay?docid=-284191183500847565&ei=BM1pSbr2E5-i2wKRl_XPBg&q=klimaschwindel

Die Leute sollten aber vielleicht anschließend bisschen über den Tellerrand der Sendung schauen und sich überlegen, ob da nicht vielleicht falsche Informationen übermittelt werden. Da gibt es z.B. die Seite von Stefan Rahmstorf (http://www.pik-potsdam.de/~stefan/klimaschwindel.html) der sich mit der Ausstrahlung ausführlicher beschäftigt hat und dazu noch paar weiterführende Quellen angegeben hat.

Das mit GreenIT & Co. unglaublich viel Geld verdient wird will ich nicht leugnen, aber das an vielen Stellen unnötig Umweltschädliche und für den Menschen giftige Substanzen verarbeitet werden, kann genauso wenig verleugnet werden.

 

Gruß und viel Spaß bei der Meinungsbildung

Sibby

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Wie man die Audiospur von YouTube & Co. saugt.

So ich schrieb hier mal ein kleines Tutorial wie man die Audiospur von YouTube-Clips runterladen kann. Wieso ich das mache? Weil es Leute gibt die ihre Musik von eben solchen Seiten beziehen in der Hoffnung das es Legal ist, auch wenn man da gewisse Dinge beachten sollte. Darunter von wem der Clip kommt, denn nur weil man die Musik dort findet ist es noch lange nicht erlaubt. Schließlich weiß man als normaler User nicht, ob die Person dort auch Lizenzgebühren abgedrückt hat. Allerdings haben mit der Zeit immer mehr Interpreten bzw. ihre Plattenfirmen selbst die Musik reingepackt. Das Erkennen ist oft nicht so leicht, allerdings sind viele in den entsprechenden Gruppen der Labels oder von YouTube entsprechend markiert.

Nun gut da will ich mal genauer auf die Möglichkeiten eingehen wie man überhaupt die Musik kriegt. Es gibt im groben 2 unterschiedliche Methoden: Die erste ist die Methode bei der man selbst Software benötigt und die andere bei der man nicht mehr braucht als einen Browser (Firefox, Internet Explorer, Opera usw.). Mit der Ersten fang ich mal an:

Viele legen einfach ein Mikrofon vor die Boxen und nehmen den ganzen Spaß auf. Doof ist nur, dass darunter die Qualität massiv leidet und eventuell Hintergrundgeräusche mit aufgezeichnet werden. Die bessere Möglichkeit ist, dass man direkt das was ausgegeben wird direkt aufnehmen lässt. Das geht meines Wissens nach in Windows ganz einfach, indem man als Mikrofon Eingang „Was Sie hören“ auswählt. Das Dumme an dieser Methode ist, dass dort keine Geräusche von Windows selbst kommen dürfen um Störungen zu vermeiden. Außerdem kann man keine Musik nebenbei hören, außer die die man aufnimmt. J

Die geschicktere Methode ist einfach Software zu nehmen die die *.flv Dateien, also Videodateien von den Anbietern, runterladen und die Tonspur von der Videospur voneinander trennen.

Da fallen mir jetzt Spontan MyYouMusic, Free YouTube to MP3 Converter und Orbit ein. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass diese zuverlässiger ist als die Lieder von Seiten zu konvertieren, man ist nicht so sehr von diesen abhängig und sind auch meistens schneller. Wie man genau mit den Programmen umgeht werde ich hier nicht genau ausführen. Ich werde hier lediglich die Benutzung von „Free Youtube to MP3 Converter“ etwas erläutern. MyYouMusic ist ohnehin selbsterklärend aufgrund des geringen Funktionsumfangs. Orbit bietet mit Abstand die meisten Funktionen, darunter unter anderem ein Browser Plug-In um Videos mit einem Klick runterzuladen wenn man gerade auf der entsprechenden Seite ist.

Free YouTube to MP3 Converter

Den FYTTMP3C (Ist mir zu doof das immer auszuschreiben, so kriegt der wenigstens nen scheiss, aber immerhin langes Kürzel ;) ) kann man hier runterladen. Ich setze hier allerdings vorraus, dass die Leute die das hier jetzt lesen fähig sind eine Datei runterzuladen, auszuführen und den Installationsanweisungen folgen können. Achja… wer will, kann auch die Anleitung auf der FYTTMP3C Seite durchlesen. Nun gut weiter mit der Anleitung. Wenn man das Programm startet erscheinen als erstes die "Optionen", um genau zu sein kann man da einfach nur die Sprache einstellen.

1 Ich hab einfach mal "Deutsch" ausgewählt und voilá, es wird sogar der ganze Text übersetzt :) Jetzt wird einfach auf "Beenden" geklickt und schon startet das eigentliche Programm.

 

 

 

Nun sieht man ein weiteres kletines Fenster mit folgenden Felder: Ein Eingabefeld  für die URL (die Internetadresse), der Pfad wo die MP3 letztendlich gespeichert werden soll, die Qualitätseinstellungen und ein kleiner Knopf mit nem Schraubenschlüssel um die Sprache wieder umzustellen. ;) Interessant ist dieser kleine blaue unterstrichene Text direkt unter dem ersten Feld. Der so genannte batch mode ermöglicht es automatisiert mehrere Clips hintereinander runterzuladen. 2 Als kleines Beispiel werde ich einfach mal ein kleinen Clip wählen. Ich find die Live aufnahme von "Joe Satriani – Ten Words" eigentlich ganz nett und schön gespielt. Also her damit! Die Qualitätseinstellungen können so bleiben, da die Qualität von YouTube ohnehin nicht so prall ist. Noch kurz den Pfad ändern in "C:\Musik" bzw. bei Dir dein Musik ordner. Und noch einen kleinen Dateinamen verpassen. Wenn man will kann man der Datei einen MP3 Tag verpassen, was vorallem für MP3-Player interessant ist und auch so fürs Archivieren von Musik vorteilhaft ist. Also fix noch schnell Joe Satriani und Ten Words eintragen und mit OK Bestätigen.3 Nurnoch ein weiterer Klick auf "Herunterladen & Konvertieren" und bisschen warten :) 4

 

Huch ist ja schon fertig:

5  Nun einfach auf "OK" drücken und auf "Close" klicken und schon ist es endgültig fertig und die MP3 kann angehört werden. Interessanter ist allerdings der Batch modus den ich jetzt noch kurz zeigen werde. Ein klick auf den unterstrichenden Text und das ganze ändert sich geringfügig. Das Textfeld ist nämlich, für die Blinden unter uns, geringfügig größer geworden und ein "Add URLs…" Button ist dazu gekommen. Wenn man darauf klickt erscheint ein größere Textfeld mit dem Hinweis oben, dass man pro Zeile eine URL (also Adresse) eintragen soll. Als Beispiel nehme ich diesmal wieder "Joe Satriani – Ten Words" her und füge zusätzlich "Bryan Adams – Everything I Do", "The Boomtown Rats – I Don’t Like Mondays" und damits nicht so Altbacken ist noch von "Kate Perry – I Kissed A Girl", weil mir gerade ein Freund den Link geschickt hat. 6 Der Rest erklärt sich eigentlich wie von Selbst. Einfach nochmal auf Add klicken, Pfadeinstellen  und  dann auf "Herunterladen & Konvertieren". Das dauert jetzt etwas länger, aber man muss selbst nichtmehr viel machen.

 

So nun zur zweiten Möglichkeit die dank dem angeblichen Web 2.0, von dem eigentlich keiner weiß was es genau ist, ermöglicht wird.

Anjo, Filsh, tube2mp3, vixy und andere Superhelden

Anjo, Filsh, tube2mp3 und vixy sind nur ein paar wenige Seiten die das selbe machen wie FYTTMP3C und sehen auch alle sehr ähnlich aus. FUnktionieren tun die wohl auch gleich… Das ganze wird auch um einiges kürzer sein, weil ich da nicht so ausführlich drauf eingehen brauch, aber das hätte ich oben eigentlich auch nicht… Naja Der Aufbau ist im Allgemeinen so, dass es wieder ein Textfeld gibt in dem man die URL oder die URLs eintragen kann. Darunter befindet sich noch ein kleines Menü mit einer Auswahl an unterschiedlichen Formaten (für iPod, PSP, MP3, AVI was weiß ich). Ich nehme jetzt einfach mal vixy, einen speziellen Grund gibt es einfach nicht, aber da ich ein fauler Mensch bin nehm ich vixy, weil ich die Adresse mit Strg+v ganz einfach und schnell und gemütlich in die Adressleiste vom Browser befördern kann.7 Für dieses Beispiel geb ich mir die volle Ladung und lass mir von vixy "Jede Zelle meines Körpers ist Glücklich" runterladen und konvertieren. Ziemlich Kranker scheiss, muss ich leider zugeben. Fast schon Idiotensicher einfach das Format bei "Converts to" MP3 auswählen und dann auf Start. Nun läd vixy auf deren Server den Clip runter und entnimmt der Videodatei die Audiospur. Kaum ist vixy fertig startet ein Download, bei den anderen wird ein Downloadlink unten angezeigt. Mensch jetzt hab ich soviel Text für etwas geschrieben , das ich auch einfach in 10 Schritten hätte schreiben können. Naja was solls… vielleicht hilft es ja jemanden auf diesem Planeten, gibt ja nur paar Milliarden Menschen und davon ca. 100 Millionen die das hier auch verstehen könnten.

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Sack Reis umgekippt!

Eilmeldung:

In der chinesischen Stadt Luzhou (Provinz Sichuan) ist am Donnerstag ein Sack Reis umgefallen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Parteikreise berichtete, neigte sich das 20-Kilo-Gebinde zunächst fast unmerklich, um dann plump umzukippen. Gefahr für die Bevölkerung bestand nach offizielen Angaben zu keiner Zeit. “Wir haben schon lange mit einer solchen Situation gerechnet und waren vorbereitet”, sagte der Vize-Direktor der Lebensmittelbehörde, Sheng Fui. Zeugen berichteten von einem fast geräuschlosen Ereignis.

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Windows? Ubuntu? openSuse? MacOS?…

AmigaOS? Linux Mint? Fedora? PCLinuxOS? Debian? Mandriva? CentOS? Slackware? Kubuntu? Gentoo? Puppy? KNOPPIX? Slax? Dreamlinux? MorphOS? JavaOS? Singularity? PC-BSD? FreeBSD? OpenBSD? NetBSD? Oh ja die Vielzahl an möglichen Betriebssystemen ist in der Tat schier unüberschaubar. Wobei die Liste schon stark verkürzt wird wenn die Linux Distributionen nicht gezählt werden, da Ubuntu & Co. genau genommen gar keine Unterschiedlichen Betriebssysteme sind und nur ein Gesamtpaket schnüren mit Programmen. Das ist vor allem deshalb sinnvoll, da Linux in Reinkultur nicht einmal Shell anbietet (das zählt übrigens für so ziemlich alle Betriebssysteme). Vor allem, wenn man sich überlegt auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen steht man vor einer Entscheidung aufgrund der Menge an Auswahl. Dabei sind die Unterschiede zumindest bei den Linux Distributionen oft so gering, dass der Unterschied nur im Softwareumfang zu finden ist. Persönlich nutze ich auf meinem Desktop Windows XP SP3. Auf meinem Notebook ist Windows Vista installiert. Das klingt jetzt so, als ob es für mich gar keine anderen Systeme existieren, was allerdings so nicht stimmt. Ich bezog mich nämlich nur auf die Systeme die Hauptsächlich im Einsatz sind. Auf meinem Notebook ist parallel noch Linux Mint Installiert, ein Abkömmling von Ubuntu. Viele Mitmenschen ärgern sich immer wieder, vor allem bei Windows, dass es viel zu Instabil läuft, instabil ist, langsam ist, nicht Open Source und was weiß ich was es noch dran auszusetzen gibt. Achja, der legendäre Bluescreen of Death (BSoD) fällt mir hier noch ein. Fakt ist allerdings, dass besonders bei Windows viele Dinge aus der dunklen Microsoft Vergangenheit stammen oder fälschlicherweise zugeschoben wurden. Bei mir Persönlich seh ich seit Jahren Windows XP SP1 kein BSoD der nicht durch mein Verschulden ist, was wohl nicht nur am SP1 liegt sondern auch daran das da auch endlich mal funktionierende Treiber raus kamen. Verdammt Treiber! Das ist Linux_Mint_Logo_oficial der Grund wieso viele nicht auf Vista oder Linux umsteigen wollen, oder früher auf Windows XP. Wobei sowohl bei Vista, wie auch bei Linux nicht alles stimmt. Bei Vista lassen sich oft die alten Windows XP Treiber nutzen und bei Linux hat sich in den letzten Jahren sehr viel in der Hardwarekompatibilität getan, sodass es auch da mittlerer weile eher ein Ausnahme ist, wenn etwas nicht richtig funktioniert. Tja, da steht man also so in der Gegend rum und überlegt sich dumm und dämlich. Können sich ~90% der PC-Nutzer irren und Windows ist Schrott? Oder sind es die Minderheiten die einfach nur gehört werden wollen? Keine leichte Frage, denn es ist so wie bei der Religion: Eine Frage des Glaubens. Klar haben die unterschiedlichen Systeme Vor- und Nachteile, aber das hat auch jedes System. Der Vorteil bei den ganzen Linux Varianten ist z.B., dass so gut wie jede tagtäglich genutzte Software kostenlos zu erhalten ist, bei Windows ist das oft nicht der Fall.

Ich Persönlich bin mit Windows ziemlich glücklich und werde wohl in näherer Zukunft nicht wechseln. Ich hatte einfach mit Windows weniger Probleme als mit Linux, das nicht nur darauf zurückzuführen ist, dass ich für mein Studium Software benötige, die es für Linux nicht gibt oder nicht richtig läuft. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Software für Linux die es für Windows nicht so vorbereitet gibt. Ein Beispiel: Für ein Referat wollte ich paar Demonstrationen zeigen, die sich leichter mit Linux realisieren lässt. Da hab ich allerdings eher aus Spaß auf mein Linux Mint zurückgegriffen, denn es hätte eine viel einfachere Lösung zu meinem Demonstrationsproblem gegeben namens andLinux. Viele werden jetzt fragen was daran so toll ist. Machen wir doch einfach mal ein Gespräch nach:

Person A: Was ist andLinux?
Person B: Ganz einfach, es ist Linux Distribution.
Person A: Wie jetzt? Was ist der Unterschied zu Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu und die anderen tollen Distris?
Person B: Eigentlich gar keiner, es ist nämlich Ubuntu.
Person A: Wie jetzt? Willst mich verarschen?
Person B: Nö.
Person A: Leck mich!
Person B: Bestimmt nicht..
Person A: Dann sag mir wenigstens was so toll daran ist.
Person B: Okay, hab heute nen guten Tag. andLinux ein vollständiges Ubuntu Linux das Nativ auf Windows NT basierenden Systemen, also WinNT, WinXP, und WinVista, als normale Anwendung läuft. Cool was?
Person A: Voll Krass!

Zugegebenermaßen war das Gespräch “bisschen” bescheuert, aber mehr als der Vorletzte Satz isses wirklich nicht. Es Portiert Ubuntu auf Windows Systemen. Nicht mehr und nicht weniger. Dadurch erlange ich die Vereinigungsmenge der Linux Software und Windows Software, ganz ohne VM! Genau das ist der Grund wieso ich wohl auf längere Sicht nicht von Windows weg gehen werde. So eine Vielzahl an Anwendungen kriegt man anders einfach nicht her, ohne das es den Arbeitsfluss stört. Dazu noch nehme ich die anderen Vorteile von Ubuntu gleich mit und kann die Plattformabhängigkeit entgegen wirken. Es sollte aber nach wie vor, dass Betriebssystem gewählt werden, dass für die benötigten Aufgaben am besten ist, besonders in der Industrie.

Wer mir eine bessere Lösung sagen kann, als meine mit andLinux, soll sich bitte melden.

PS: Hab nen MP3 Video player gewonnen und ein Impressum im Footer hinzugefügt :)

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Brotkasten für die Gruppe

Nein, es handelt sich nicht wirklich um einen echten Brotkasten mit multiplen Räume für ein Brot mit den Aufschriften welches Brot wem gehört. Es handelt sich schlicht und einfach das nicht-Bio äquivalent C64.

 

Findige Freaks haben doch tatsächlich noch in ihrem Keller dieses alte

Schmuckstück gefunden und meinten auch gleich mal das ganze Teil bisschen aufmotzen zu müssen, als sei es ein Auto. Also fix eine weibliche Ethernet-karte rein und das männliche Gegenstück rein und dann noch bisschen Code zusammenkloppen. Und was kommt raus? Genau MS-DOS. Nein Scherz, wieso sollten die einen Schritt zurück gehen und dem C64 sein berühmten Bootbildschirm berauben.C64_startup_animiert Damit das richtig cool ist, haben sie einfach ein Rennspiel namens NetRacer  programmiert und vorgeführt. Klingt langweilig, isses aber nicht. Das Besondere ist, man beachte die Stelle mit der Netzwerkkarte, das das Spiel sogar einen Multiplayermodus hat. Geht Sogar übers Internet und ist somit das erste C64 MMORG (Massive Multiplayer Racing Game) der Welt und macht damit Trackmania Nations Forever Konkurrenz. Bis zu 8 Spieler können gleichzeitig erbarmungslose rennen fahren und versuchen ihre Controller ins Nirvana zu schicken. Bei der Vorführung darf aber auch keine Professionelle PowerPoint-Präsentation fehlen damit die Leute einen kleinen Einblick kriegen, wie toll der ganze Spaß auch ist. Nach der Präsentation kams auch endlich zur Sache kommen und die Bude kann gerockt werden. Also her mit 8 Brotkästen mit insgesamt 512 Kilobyte Speicher, Spiele-Server, Kinder, Frauen, Freaks, Großeltern und was alles noch dazu gehört und los geht’s. screenshot

Eine Homepage, das Spiel und Bilder gibt’s natürlich auch.

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